Lokale Überlegungen
Sie befinden sich hier im letzten von drei Teilen eines Textes, der sich mit urbanen Schrumpfungsprozessen, kulturellen
und sozialen Folgen rückläufiger Stadtentwicklung und möglichen Strategien, diesen etwas entgegenzusetzen,
auseinandersetzt. Die Teile 1 (Hintergründe) und 2 (Lösungsaspekte), dienten uns dabei als
allgemein-theoretische Grundlage zur Entwicklung lokaler Handlungsrahmen und -impulse in einer schrumpfenden Stadt
Wuppertal (Teil 3 - Lokale Überlegungen). Informationen über uns finden Sie hier. (Über TUNN:EL)
Teil 3. Lokale Überlegungen
Wuppertal stirbt. Die, südlich des Ruhrgebietes liegende, alte Industriestadt und Bezugspunkt der Initiatoren von TUNN:EL, gehört in Deutschland zu den am stärksten von Schrumpfung betroffenen Kommunen. Zwar verläuft der Prozess städtischer Rückentwicklung in Wuppertal weniger eruptiv als in vielen Städten Ostdeutschlands, ist dafür aber nachhaltiger und spielt sich unter sehr spezifischen und schwierigen Bedingungen ab. Und während in einzelnen Regionen im Osten Deutschlands tendenziell eine Erholung festzustellen ist, verliert die Stadt Wuppertal noch immer weiter an Dynamik und damit auch an Potential, urbaner Schrumpfung entgegenwirken zu können.
Dennoch entsteht in vielen Situationen der Eindruck, dass sich weder Öffentlichkeit noch kommunale Verwaltung der Stadt den Fragen der Schrumpfung ihrer Dramatik entsprechend stellen. Dabei wäre es höchste Zeit, neue und kreative Konzepte zu entwickeln, um die, sowohl subjektiv wahrgenommene, als auch mehrfach bereits objektiv ermittelte Agonie Wuppertals zu durchbrechen und Perspektiven des Überlebens der Stadt als lebenswertem urbanen Raum zu eröffnen.
In diesem, dritten, Teil steht Wuppertal deshalb bei unseren Überlegungen zu transurbanen Nachnutzungen im Zentrum der weiteren Betrachtungen. Neben einer Bestandsaufnahme geht es im letzten Teil unseres Textes vor Allem um die Frage, wie die speziellen Gegebenheiten der Stadt zur Entwicklung von lokalen Handlungsrahmen genutzt werden können.
2.0 - Vorbemerkung von Juni 2009
2.1 - Wuppertal - Fakten und Prognosen der Entwicklung
2.2 - Eine neue Urbanität - Chancen Wuppertals zur Erholung
Teil 3. Lokale Überlegungen
Wuppertal stirbt. Die, südlich des Ruhrgebietes liegende, alte Industriestadt und Bezugspunkt der Initiatoren von TUNN:EL, gehört in Deutschland zu den am stärksten von Schrumpfung betroffenen Kommunen. Zwar verläuft der Prozess städtischer Rückentwicklung in Wuppertal weniger eruptiv als in vielen Städten Ostdeutschlands, ist dafür aber nachhaltiger und spielt sich unter sehr spezifischen und schwierigen Bedingungen ab. Und während in einzelnen Regionen im Osten Deutschlands tendenziell eine Erholung festzustellen ist, verliert die Stadt Wuppertal noch immer weiter an Dynamik und damit auch an Potential, urbaner Schrumpfung entgegenwirken zu können.
Dennoch entsteht in vielen Situationen der Eindruck, dass sich weder Öffentlichkeit noch kommunale Verwaltung der Stadt den Fragen der Schrumpfung ihrer Dramatik entsprechend stellen. Dabei wäre es höchste Zeit, neue und kreative Konzepte zu entwickeln, um die, sowohl subjektiv wahrgenommene, als auch mehrfach bereits objektiv ermittelte Agonie Wuppertals zu durchbrechen und Perspektiven des Überlebens der Stadt als lebenswertem urbanen Raum zu eröffnen.
In diesem, dritten, Teil steht Wuppertal deshalb bei unseren Überlegungen zu transurbanen Nachnutzungen im Zentrum der weiteren Betrachtungen. Neben einer Bestandsaufnahme geht es im letzten Teil unseres Textes vor Allem um die Frage, wie die speziellen Gegebenheiten der Stadt zur Entwicklung von lokalen Handlungsrahmen genutzt werden können.
2.0 - Vorbemerkung von Juni 2009
2.1 - Wuppertal - Fakten und Prognosen der Entwicklung
2.2 - Eine neue Urbanität - Chancen Wuppertals zur Erholung

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