Lösungsansätze
Sie befinden sich hier im zweiten von drei Teilen eines Textes, der sich mit urbanen Schrumpfungsprozessen, kulturellen
und sozialen Folgen rückläufiger Stadtentwicklung und möglichen Strategien, diesen etwas entgegenzusetzen,
auseinandersetzt. Die Teile 1 (Hintergründe) und 2 (Lösungsaspekte), dienen uns dabei als allgemein-theoretische Grundlage
zur Entwicklung lokaler Handlungsrahmen und -impulse in einer schrumpfenden Stadt Wuppertal (Teil 3 - Lokale Überlegungen). Informationen über uns finden Sie hier. (Über
TUNN:EL)
Teil 2. Kulturelle Lösungsaspekte
Städtische Transformationsprozesse haben immer unmittelbare Folgen für das Zusammenleben und die Lebensqualität jener Menschen, die von ihnen betroffen sind. Soziale und kulturelle Konsequenzen einer urbanen Veränderung sind immer auch mit Selbstwahrnehmung und Identität der Bewohner verknüpft. Die gesellschaftlichen Entwicklungen in von urbaner Schrumpfung betroffenen Städten haben dabei mittel- und langfristig ebenso grosse Bedeutung wie städtebauliche Folgen und Probleme der Verwaltung, finden jedoch oft nicht die gleiche Beachtung wie organisatorische Fragen und Interessen der privaten Bau- und Wohnungswirtschaft.
Häufig beschränken sich öffentliche Lösungsstrategien auf die Entwicklung von vorschnellen Privatisierungskonzepten und auf die Berücksichtigung von privaten Investoreninteressen. Deren Wahrnehmung wird allzuoft gleichgesetzt mit Lebensqualität der Stadtbewohner. Dabei bleibt die Identifikation der Einwohner mit ihrer Stadt vielfach auf der Strecke - mit unkalkulierbaren, weitreichenden Folgen für die Wahrnehmung einer Stadt als Lebensumfeld.
In diesem, zweiten, Teil beschäftigen wir uns daher vor Allem mit der Frage, wie es sich in einer schrumpfenden Stadt lebt, wie die Identifikation der Bewohner mit ihrer Stadt erhalten, bewiehungsweise erneuert werden kann, und wie dazu neue Potentiale geschaffen und genutzt werden können.
2.1 - Eine Kultur des Schrumpfens - neue Perspektiven
2.2 - Konkrete Handlungsmodelle
Teil 2. Kulturelle Lösungsaspekte
Städtische Transformationsprozesse haben immer unmittelbare Folgen für das Zusammenleben und die Lebensqualität jener Menschen, die von ihnen betroffen sind. Soziale und kulturelle Konsequenzen einer urbanen Veränderung sind immer auch mit Selbstwahrnehmung und Identität der Bewohner verknüpft. Die gesellschaftlichen Entwicklungen in von urbaner Schrumpfung betroffenen Städten haben dabei mittel- und langfristig ebenso grosse Bedeutung wie städtebauliche Folgen und Probleme der Verwaltung, finden jedoch oft nicht die gleiche Beachtung wie organisatorische Fragen und Interessen der privaten Bau- und Wohnungswirtschaft.
Häufig beschränken sich öffentliche Lösungsstrategien auf die Entwicklung von vorschnellen Privatisierungskonzepten und auf die Berücksichtigung von privaten Investoreninteressen. Deren Wahrnehmung wird allzuoft gleichgesetzt mit Lebensqualität der Stadtbewohner. Dabei bleibt die Identifikation der Einwohner mit ihrer Stadt vielfach auf der Strecke - mit unkalkulierbaren, weitreichenden Folgen für die Wahrnehmung einer Stadt als Lebensumfeld.
In diesem, zweiten, Teil beschäftigen wir uns daher vor Allem mit der Frage, wie es sich in einer schrumpfenden Stadt lebt, wie die Identifikation der Bewohner mit ihrer Stadt erhalten, bewiehungsweise erneuert werden kann, und wie dazu neue Potentiale geschaffen und genutzt werden können.
2.1 - Eine Kultur des Schrumpfens - neue Perspektiven
2.2 - Konkrete Handlungsmodelle
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