Fotos Alter Markt
Wir haben jetzt auch die Bilddatenbank zum Objekt unserer Projektskizze eines transurbanen Experimental-Labors in der alten Fussgängerpassage am Alten Markt in Wuppertal-Barmen für die Allgemeinheit zugänglich gemacht. Die Bilder entstanden während der Besichtigungen Ende 2007. Heute dürfte es dort unverändert aussehen.
Zu den Fotos der AnlageKleine Chronologie
Chronologie zur Projektskizze eines transurbanen Exprimental-Labors in stillgelegtem Fussgängertunnel
06.07.2007 Erste Ideenentwicklung zur Nachnutzung einer zur Schliessung vorgesehen Unterführung in Wuppertal-Elberfeld
13.07.2007 Erste Besichtigung des noch in Betrieb befindlichen Fussgängertunnels am Robert-Daum-Platz
21.07.2007 Zweite Besichtigung Robert-Daum-Platz mit Grafiker Skizzierung eines Nutzungskonzeptes
24.07.2007 Präsentationstermin, Abgabe der Projektskizze zum Robert-Daum-Platz bei Kulturdezernentin Drewermann
12.09.2007 Einladung zur Bezirksvertretersitzung-Sitzung durch das Kulturbüro, kurzfristige Absage wg. erkannter Konflikte mit der vorangeschrittenen Bauplanung. Dennoch Teilnahme an der BV-Sitzung Elberfeld-West
18.09.2007 Endgültige Absage zur Projektskizze transurbanes Experimental-Labor am Robert-Daum-Platz durch die Kommune, Einladung zur Besichtung der stillgelegten unterirdischen Anlage am Alten Markt in Wuppertal-Barmen durch das Kulturbüro
12.10.2007 Erste Besichtung der unterirdischen Ladenpassage und Kreuzungsunterführung Alter Markt in Wuppertal-Barmen
14.10.2007 bis 21.12.2007 Ausführliche Ausarbeitung einer Projektskizze für ein transurbanes Experimental-Labor am Alten Markt in Wuppertal-Barmen
05.11.2007 Zweite Besichtung der unterirdischen Ladenpassage und Kreuzungsunterführung Alter Markt in Wuppertal-Barmen mit Brandschutz-Ingenieurbüro
13.11.2007 Dritte Besichtigung der unterirdischen Ladenpassage und Kreuzungsunterführung Alter Markt in Wuppertal-Barmen mit den Wuppertaler Stadtwerken, Begutachtung Toilettenanlage und Be- und Entlüftungsanlage
14.11.2007 bis 10.01.2008 Versuch einer Terminvereinbarung mit dem Kulturbüro, Kontaktaufnahmen ohne Antwort
21.01.2008 Präsentationstermin, Abgabe der Projektskizze zum Alten Markt bei Frau Heigermoser vom Kulturbüro Wuppertal. Wir erhalten das Versprechen den weiteren Fortgang zu unterstützen, insbesondere zur Koordination eines Treffens mit den einzelnen betroffenen Fachressorts der Stadt Wuppertal, um eine prinzipielle Bereitschaft zur Überlasung der Anlage - die eine unmittelbare Voraussetzung zur Akquisition von Drittmitteln ist - abzuklären, und um erkennbare Problempunkte der Projektskizze im Vorfeld eines später notwendigen Bauantrages beseitigen zu können
22.01.2008 Launch tunnel-wuppertal.org, alte Version - die Seite dient hauptsächlich einer Zurverfügungstellung aller relevanten Inhalte für beteiligte Personen in der Verwaltung und zur internen Koordination der Akteure
29.01.2008 Hintergrund-Informationsgespräch zur Nutzung und Finanzierung der Tunnelanlage am Alten Markt in Wuppertal-Barmen mit einem potentiellen privatem Investor
22.01.2008 bis 06.03.2008 Weiterleitung unserer Projektskizze im Haus des Kulturbüros an Frau Klement, fortgesetzte Zusage von Unterstützung seitens des Kulturbüros
03.04.2008 Weiterer Gesprächstermin mit dem Kulturbüro der Stadt (Frau Klement), Betonung der positiven Bewertung unserer Projektskizze, Veränderung der Vorgehensweise der Stadt - bevor ein Treffen aller Ressorts vereinbart wird, soll zuerst ein Termin mit dem Bauamt stattfinden, bei dem bauliche Problempunkte mit uns ergebnisoffen angesprochen werden sollen. Keine weiteren Aussagen zu den kommunalen Entscheidungswegen, die eine prinzipielle Bereitschaft zur Überlassung der Ladenpassage an einen hierfür zu gründenden gemeinnützigen Verein erklären könnten. Die Suche nach privaten Investoren ruht daher weiter.
07.05.2008 Ein alternativer Vorschlag des Kulturbüros Wuppertal zur Anschubfinanzierung geht bei uns ein. Dabei handelt es sich um die kurzfristige Beiteiligung am Wettbewerb ‘create nrw’. Eine Beteiligung ist für uns aufgrund unserer grundsätzlichen Haltung zu inhaltlicher Unabhängigkeit und zum Verzicht auf öffentliche Fördermittel nicht darstellbar, und sachlich aufgrund der im Wettbewerb aufgestellten Bedingungen und der Kurzfristigkeit des Antragtermines auch nicht möglich.
28.05.2008 Gesprächstermin mit der Leiterin des Wuppertaler Bauamts, Frau Gastmann und ihrem Mitarbeiter, Herrn Schnieders. Unsere Projektskizze, die durch uns nach diesem Gespräch in Bezug auf durch das Bauamt erkannte Problempunkte optimiert werden soll, wird als Bauantrag bewertet, die nicht-kommerzielle Nutzungsabsicht ignoriert. Im Verlauf des Gespräches, dass sich schnell an einem einzelnen angedachten Fluchtweg festfährt, ist der Eindruck, dass die Behörde die Projektskizze nicht in Gänze gelesen hat. Jeder Versuch, das erbetene ergebnisoffene Gespräch zu führen, wird unterbunden. Am Ende des Gespräches wird uns die Möglichkeit eingeräumt, unsere Projektskizze als förmlichen Bauantrag einzureichen, der jedoch mit Sicherheit abgelehnt würde. Alle, uns gegenüber vorgebrachten Bedenken sind für uns nicht schlüssig, und insbesondere die strikte Weigerung, durch uns angedachte alternative Lösungsmöglichkeiten zu bedenken, deuten für uns darauf hin, dass seitens des Bauamtes zu keinem Zeitpunkt an ein informelles Gespräch gedacht war, sondern, dass der erste schwierige Aspekt eines Möglichkeitsraumes am Alten Markt dazu dienen sollte, das Gesamtprojekt abzulehnen. Wir bestehen auf einem weiteren Besichtigungstermin im Objekt. Es wird uns abschliessend ein Ortstermin mit der Feuerwehr und dem Verkehrsressort der Stadt Wuppertal in Aussicht gestellt
30.05.2008 Informationsbrief zum unbefriedigenden Ausgang des Gespräches mit dem Bauamt der Stadt Wuppertal an Frau Klement vom Kulturbüro Wuppertal
04.07.2008 Absage des Ortstermines durch die Stadt Wuppertal ohne Begründung. Eine Anfrage nach Gründen für die Absage bei Herrn Schnieders bleibt zunächst unbeantwortet.
18.07.2008 Gesprächstermin mit der Leiterin des Kulturbüros der Stadt Wuppertal, Frau Heigermoser, um Gründe für die rigorose Absage des vereinbarten Ortstermines zu erfahren. Einstellung der Unterstützung unseres Vorhabens durch das Kulturbüro. Wir erhalten eine Stellungnahme zu den Gründen der prinzipiellen Ablehnung der Projektskizze zum Alten Markt durch das Bauamt ausgehändigt. Aus dieser ergeben sich keinerlei neue Aspekte
20.07.2008 Wir beschliessen, unsere Bemühungen zur Schaffung eines Experimental-Labors in der alten Fussgängerpassage unter der Strassenkreuzung am Alten Markt einzustellen, und mit der vorliegenden Projektskizze an die Öffentlichkeit zu gehen.
Epilog:
Wuppertal hat bis heute keinen neuen Kulturdezernenten
Frau Heigermoser leitet nach wie vor das Kulturbüro
Frau Klement ist in das von der Heydt-Museum gewechselt
Frau Gastmann ist nicht mehr bei der Stadt Wuppertal beschäftigt
Die Tunnelanlage am Alten Markt muss weiter unterhalten werden
Absage Bauamt Stadt Wuppertal
Tunnel Alter Markt
Hinsichtlich der Anfrage einer Nutzung des geschlossenen Fußgängertunnels unter dem Alten Markt bzw. der Höhne durch eine Theater-/Bühnen- und Gastronomienutzung kann folgendes mitgeteilt werden.
Die am 28.05.2008 in einem Gespräch bei 105.2 vorgestellte Nutzung wurde in der Teamsitzung am 04.06.2008 den beteiligten Fachstellen vorgestellt.
Die bereits im vorangegangenen persönlichen Gespräch geäußerten Bedenken sind in dieser Sitzung bestätigt worden.
Insbesondere hinsichtlich der Erschließungssituation und der Rettungswege kann die Genehmigungsfähigkeit nicht in Aussicht gestellt werden.
Der Zugang soll sich der Planung nach auf einer Verkehrsinsel inmitten einer stark befahrenen Hauptverkehrsstraße befinden. Entsprechend wäre dort auch der Wartebereich zu erwarten, in der sich Besucher vor Öffnung der Räumlichkeit aufhalten.
Unter Berücksichtigung des Verkehrsaufkommens des MIV sowie des ÖPNV der unmittelbar angrenzenden Bushaltestelle kann eine praxisgerechte Erschließung der Nutzung an dieser Stelle nicht funktionieren.
Praktikable alternative Standorte für einen Haupteingang bestehen nicht.
Ein weiteres gravierendes Problem, das einer späteren Genehmigung im Wege steht ist die mangelhafte Situation der Rettungswege.
Zum einen ist zu berücksichtigen, dass durch den Bereich der Nutzung der notwendige Rettungsweg aus dem Untergeschoss des Saturn/Müller-Gebäudes am Alten Markt erfolgt. Durch die dargestellten Nutzungen beiderseits dieses Bereiches besteht zum einen die Gefahr, dass zusätzliche Brandlasten in diesem Bereich auftreten können, was nicht zulässig ist.
Ebenso unzulässig ist das Einbeziehen dieses Bereiches in das Nutzungskonzept (Baulastfläche), selbst wenn keine zusätzlichen Brandlasten in diesen Bereich eingebracht würden. Eine strenge durchgehende räumliche Trennung ohne Öffnungen wäre zwingend erforderlich.
Aus brandschutztechnischer Sicht wird außerdem die zu erwartende Addition möglicher flüchtender Personen in der Rettungswegfläche als äußerst kritisch gesehen. Insbesondere unter Berücksichtigung der mangelhaften Situation an dessen Ausgang (Höhne, Verkehrsinsel) sieht die Bauaufsicht hier massive Schwierigkeiten, die der Genehmigungsfähigkeit entgegenstehen.
An dieser Stelle ist zu berücksichtigen, dass dieser Weg als erster Rettungsweg für die beabsichtigte Nutzung vorgesehen ist, ein zweiter baulich getrennter Rettungsweg überschreitet die maximal zulässige Rettungsweglänge und mündet in ein Parkhaus.
Aufgrund der bereits im Vorfeld als ungenügend zu erachtenden Situation hinsichtlich der Sicherheit an dieser Stelle war die Besichtigung vor Ort nicht erforderlich, da bereits jetzt die grundsätzlichen Probleme erkennbar sind.
Des weiteren besteht an dieser Stelle kein formeller Prüfungsauftrag, so dass Aufwand und Erkenntnisgewinn in keinem angebrachten Verhältnis zueinander stünden.
Generell besteht jedoch die Möglichkeit einer formellen Prüfung in Form einer Bauvoranfrage, aufgrund der dargelegten Schwierigkeiten kann eine Genehmigung jedoch nicht in Aussicht gestellt werden
Gastmann
Einige
wenige kurze Anmerkungen zu den im dokumentierten Brief angeführten Hinderungsgründen:
Es handelte
sich bei unserem Exposé um eine erste Beurteilung der Nutzbakeit der Räume aus Betreibersicht, nicht etwa um eine
Planung. Für eine Planung wäre es selbstverständlich zu einer Zusammenarbeit mit einem Architekten gekommen. Der
Termin diente der Vorabbestimmung problematischer Aspekte.
Der angesprochene Zugang von einem ehemaligen
Bahnsteig der alten Strassenbahn - keine Verkehrsinsel - war zunächst eine von mehreren Alternativen für einen
Zugang. Für publikumswirksame Veranstaltungen war auch bereits in der ersten Projektskizze ein anderer als der im
Brief des Bauamtes erwähnte vorgesehen. Dies wurde nicht zur Kenntnis genommen. Der Satz, dass "Praktikable
alternative Standorte für einen Haupteingang [nicht] bestehen", ist schlichter Mumpitz, was man wüsste, wäre
die Projektskizze gelesen worden.
Die aufgeworfene Frage nach zusätzlichen Brandlasten im Bereich des
Rettungsweges erschliesst sich inhaltlich nicht, weil nicht klargemacht wird, woraus diese eigentlich bestehen sollten.
Brennt das Untergeschoss des Kaufhauses, brennt es schliesslich auch beiderseits des Rettungsweges. Die angesprochene
strikte räumliche Trennung liesse sich in einem überarbeiteten Entwurf übrigens sicherlich erreichen.
Schliesslich zur beschriebenen Situation der Entfluchtung auf den Bahnsteig des Busbahnhofes: Diese
Entfluchtungsmöglichkeit war eine erste Überlegung, die um mehrere Alternativen ergänzt war - wer will, kann die
enstprechenden Möglichkeiten im Exposé hier nachlesen. Der von uns eingebrachte Vorschlag, die Nutzung des hiervon betroffenen Anlagenteils über
die genehmigte Anzahl der Gästeplätze insoweit einzuschränken, dass der Busbahnsteig zur Entfluchtung ausreichte,
wurde ebensowenig berücksichtigt, wie die Frage, inwieweit ein zweiter Rettungsweg unter dem Steinweg - der im
Übrigen auch mitnichten in einem Parkhaus endet... - als eigener Brandabschnitt gewertet werden könnte.
Das eigentliche Ziel der Bemühungen seitens des Bauamtes findet sich am Ende des Schreibens. Es ist die Verhinderung
weiterer Auseinandersetzungen mit dem Thema. "Aufgrund der bereits im Vorfeld als ungenügend zu erachtenden
Situation hinsichtlich der Sicherheit an dieser Stelle war die Besichtigung vor Ort nicht erforderlich, da bereits
jetzt die grundsätzlichen Probleme erkennbar sind."
Unser Brief an das Kulturbüro
Datum: 30. Mai 2008 13:03:13 Uhr MESZ
Betreff: Info zum Gespraech am 28/05
Sehr geehrte Frau Klement.
Vorab: Vielen Dank fuer die Links zum Wettbewerb “create NRW”. Nach reiflicher Ueberlegung sind wir jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass die verbleibende Zeit zur Einreichung aller Unterlagen zu kurz gewesen ist, um einen aussagekraeftigen Beitrag zu diesem Weittbewerb leisten zu koennen.
Trotzdem an dieser Stelle nochmals einen Dank fuer Ihren Hinweis.
Nun jedoch zum eigentlichen Anlass unserer eMail:
Wir moechten Sie kurz ueber den Verlauf des am 28/05/2008 gefuehrten Gespraeches bzgl. der Fussgaengerunterfuehrung am Alten Markt zwischen Frau Gastmann, Herrn Schnieders und uns informieren.
Gesprochen wurde in der Hauptsache ueber die Frage der Fluchtwege, wie von ihnen ja bereits angekuendigt. Seitens Herrn Schnieders wurde dabei die pauschale Auffassung vertreten, dass die Fluchtwegproblematik im Objekt nicht loesbar ist. Diese Auffassung wird von uns nicht geteilt, wir halten die Moeglichkeiten zur Entfluchtung im Brandfall nach wie vor fuer herstellbar.
Deshalb haben wir deutlich gemacht, dass, angesichts umfangreich geleisteter Vorarbeiten und eines allgemeinen Interesses an einer Aufwertung der Barmer Innenstadt, ein einzelnes, im Vorfeld aufgetauchtes Problem unsererseits nicht zu einer Infragestellung unseres Gesamtengagements fuehren wird.
Vielmehr wuerden wir uns eine loesungsorientiertere Herangehensweise wuenschen, die - im Dialog - Moeglichkeiten eroeffnet, unsere ersten Entwuerfe gemaess konkreten Vorgaben zu ueberarbeiten. Eine solche Verfahrensweise, die sicherlich ein lokales Engagement aller Beteiligter voraussetzt, wuerde das Projekt nicht nur wahrscheinlicher machen, sondern eine moegliche Umsetzung auch erheblich beschleunigen.
Leider war es am Mittwoch nicht moeglich, denkbare Alternativen, die eine Nutzung der Fussgaengerunterfuehrung am Alten Markt ermoeglichen wuerden, anzusprechen, was u.A. darin begruendet war, dass Herr Schnieders von weiteren, von uns eingebrachten Moeglichkeiten zur Entfluchtung der Anlage, (unterhalb des Steinwegs), keine Kenntnis genommen hatte, sondern sich auf eine - unserer Meinung nach voreilige - pauschale Ablehnung eines einzelnen Ausgangs beschraenkte.
Fuer uns ist so beim Gespraechstermin der Eindruck entstanden, dass seitens unserer Gespraechspartner kein Dialog ueber Loesungsmoeglichkeiten beabsichtigt war, sondern lediglich eine schnelle Ablehnung des Gesamtprojektes unter Verweis auf einen einzelnen Aspekt in unseren Nutzungsentwuerfen erreicht werden sollte.
In diesem Zusammenhang haben wir darauf verwiesen, dass die bislang von uns eingereichten Skizzen keine Plaene, die ggf. zur Genehmigung vorgelegt werden sollen, darstellen, sondern lediglich erste Visualisierungen von Vorueberlegungen sind, die wir auf Anregung des Kulturbueros angestellt haben. Uns ist selbstverstaendlich bewusst, dass zur Genehmigung eingereichte Plaene in Zusammenarbeit u.A. mit Architekten und Experten des Brandschutzes erstellt werden muessten. Alle Beteiligten sind schliesslich seit Jahren in entsprechenden Gechaeftsfeldern taetig.
Es hat uns daher ueberrascht, dass unsere Zeichnungen seitens Herrn Schnieders offenkundig als ablehnungs-, bzw. genehmigungsfaehige Plaene behandelt worden sind.
Auch haben wir betont, dass es sich bei dem skizzierten Projekt am Alten Markt in erster Linie nicht um eine kommerzielle Diskothek handelt, sondern dass die Konzeption zur Nachnutzung der Fussgaengerunterfuehrung am Alten Markt vor allem im Sinne einer positiven Entwicklung der Gesamtstadt Wuppertal und des Stadtteils Barmen erarbeitet worden ist. In diesem Zusammenhang waere eine Positionierung der Stadt hinsichtlich des Interesses an einer kulturellen Entwicklung sicherlich wuenschenswert. Der zu gruendende Verein TUNN:EL agiert hier schliesslich deutlich anders als etwaige kommerzielle Antragsteller.
Wir sind, auf Vermittlung von Frau Gastmann, abschliessend folgendermassen verblieben: Es wird in Kuerze einen weiteren Ortstermin geben, unter Hinzuziehung der Feuerwehr und des Verkehrsressorts, bei dem konkrete Probleme und moegliche Alternativen angesprochen werden koennen. Wir erhoffen uns von diesem Termin u.A. vor allem konkrete Aussagen dazu, warum der von uns angedachte Notausgang zum Bussteig auf der Hoehne fuer das bestehende Kaufhaus als solcher genutzt werden kann, fuer die Ladenpassage angeblich jedoch keinesfalls genehmigungsfaehig waere. Im Anschluss an diesen Ortstermin werden wir ggf. entsprechende Loesungsvorschlaege erarbeiten und erneut zur Kenntnisnahme vorlegen.
Ueber die weitere Entwicklung werden wir Sie natuerlich auf dem Laufenden halten.
Mit freundlichen Gruessen
Kommerzielle Nutzung
Exposé dok.B .03.02
Zielgruppen und Programm
Exposé dok.B .03.01
Gastbereiche und Szenenflächen
Transurbanes Experimental-Labor • Alter Markt Wuppertal-Barmen
Exposé dok.B .02.02
Zugänge und Ausgänge
Exposé dok.B .02.01
Vorläufiges Fazit
Transurbanes Experimental-Labor • Alter Markt Wuppertal-Barmen
Exposé dok.B .01.06
Atmosphäre und Ambiente
Exposé dok.B .01.05