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        <published>2010-04-28T15:19:03Z</published>
        <updated>2010-04-28T17:10:15Z</updated>
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        <title type="html">1.Mai: Die Stadt gehört uns!</title>
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                Das vor Kurzem entstandene offene Aktionsbündnis &#8220;<b>basta!</b>&#8221;, ein Zusammenschluss verschiedener
Basisinitiativen, das gegen das &#8220;Totsparen der Stadt Wuppertal&#8221; und für das &#8220;Recht auf Stadt&#8221;
eintritt, ruft zu einem Aktionstag am ganzen 1.Mai auf. So sollen sowohl an der offiziellen Demonstration des DGB vom
Bahnhof Unterbarmen zum Elberfelder Laurentiusplatz, als auch danach, bei der sehr traditionsreichen &quot;autonomen
1.Mai-Demonstration&quot; eigene Demoblöcke des Bündnisses teilnehmen. Dazwischen liegt die alljährliche Kundgebung
des DGB auf dem Platz im Elberfelder Luisenviertel, bei dem auch wieder ein Grusswort von Peter Jung zu erwarten ist.
Beschlossen wird der Tag schliesslich am Zielort der &#8220;autonomen 1.Mai-Demonstration&#8221;, auf dem Schusterplatz
in der Nordstadt, auf dem wie immer ein selbst organisiertes Fest mit der Nachbarschaft zum 1.Mai stattfinden wird.<br
/><br /><div align="center"><a   rel="lightbox[lightbox_group_entry_93]" href="http://um3000.org/images/maiplakat_web.jpg" title=""><img width="360" alt="Maiplakat"
src="http://um3000.org/images/maiplakat_web.jpg" /></a></div><br /><br />Der <b>basta!</b>-Aktionstag soll am Samstag
– nur eine Woche vor der Landtagswahl und zweieinhalb Wochen vor der Stadtratssitzung, (bei der der zweite Teil des
Spardiktats von Kämmerer Johannes Slawig auf der Tagesordnung steht), unter dem Motto &quot;Die Stadt gehört
uns!&quot;, ein Zeichen dafür setzen, dass sich die Wuppertaler ihr Recht auf eine lebenswerte Stadt nicht nehmen
lassen wollen. <br /><br />Das Bündnis von Basisinitiativen, das den Kampf um die Stadt aufgenommen hat, will im
Schulterschluss mit Gewerkschaften, den Parteien, die das Sparpaket ablehnen, und mit den freien Bewegungen der Stadt,
darauf aufmerksam machen, dass die kommunale Krise nicht im luftleeren Raum entstanden ist, sondern in neoliberalen
Strategien für einen profitorientierten Stadtumbau, in der Ausplünderung gesellschaftlichen Eigentums, in der
selbstverschuldeten Krise des Kapitalismus und nicht zuletzt auch in einer Kriegswirtschaft begründet ist.<br /><br
/>Würdige und angemessen bezahlte Arbeit und lebenswerte Städte und Gemeinden für alle, die in ihnen leben, sind
untrennbar miteinander verbunden. Und die Gründe, die beides mehr und mehr infragestellen, sind dieselben.<br /><br
/>Die Proteste von <b>basta!</b> richten sich zunächst gegen den Stadtrat, der den ersten Teil des zynischen
Haushaltssicherungskonzeptes  schon verabschiedet hat und gegen Oberbürgermeister Peter Jung – der absolut kein
Problem damit hat, die kulturelle und soziale Grundlage einer vitalen und urbanen Stadt für viele Jahrzehnte zu
zerstören, und zeitgleich die letzten Ressourcen Wuppertals den bereits über der Stadt kreisenden Investorengeiern
und Bankstern  wie Sauerbier anzubieten – wie zuletzt bei einer Investorentour, die scheinbar eher einer
Fleischbeschau geähnelt hat.<br /><br />Doch der Protest von <b>basta!</b> macht an der Stadtgrenze nicht halt –
wohlwissend, dass OB und Kämmerer lediglich die Vollstrecker von Vorgaben sind, die auf ganz anderen
Entscheidungsebenen gemacht werden – sei es bei der Deutschen Bank, bei Hochtief, bei Bilfinger Berger oder auf den
Fluren der Bertelsmann-Stiftung, von Freshfields oder irgendwo sonst, wo das Kapital die Arbeits- und Lebensbedingungen
der Menschen zunehmend zerstört.<br /><br />Auch deshalb ist der 1.Mai ein guter Tag, um zu demonstrieren, dass
Wuppertal sich tatsächlich gegen seine Hinrichtung wehrt. In diesem Sinne: Beteiligt euch am Aktionstag!<br /><br
/><b>Die Stadt gehört uns!</b><br /><br /><br />
  
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        <published>2010-04-22T10:38:46Z</published>
        <updated>2010-04-22T12:21:33Z</updated>
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        <title type="html">basta! 3. offene Versammlung - Freitag, 23.04.2010</title>
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                <br />
Vor knapp zwei Monaten fand im Wuppertaler Rathaus eine offene Protestversammlung gegen das Totsparen statt. Dabei
sollten verschiedenste Initiativen, Gruppen und auch Einzelpersonen die Gelegenheit erhalten, sich miteinander zu
verständigen und im weiteren Verlauf gemeinsame Strategien gegen die Demontage der kulturellen und sozialen urbanen
Strukturen in Wuppertal zu entwickeln, die die beabsichtigte Umsetzung des inzwischen zu zweifelhafter bundesweiter
Berühmtheit gelangten &#8220;Sparen um zu gestalten-Haushaltskonzeptes&#8221; der Stadtspitze für die Stadt bedeuten
würde.<br /><br />Das Treffen, an dem mehrere Dutzend Leute teilnahmen, geriet in seinem Verlauf zu einer Art
Gründungsversammlung. Als die Anwesenden das Rathaus verliessen, hatte sich ein &quot;offenes Aktionsbündnis
basta!&quot; gefunden, das erstmals als Adressaten der Proteste gegen das Totsparen das Wuppertaler Rathaus und
Oberbürgermeister Peter Jung ausmachte. Hiermit grenzte sich basta! von den &quot;Wuppertal wehrt
sich&quot;-Aktivitäten ab, die die Verantwortlichkeit für die Lage der Stadt bis dahin ausschliesslich auf
entferntere Politikebenen verlagern wollten, und die teilweise sogar Seite an Seite mit den Urhebern und Exekutoren des
Spardiktats stattgefunden hatten. Zum ersten Mal wurde nach den wirklichen Ursachen der kommunalen Finanzkrise gefragt
und der politische Wille hinter der Zerschlagung der urbanen demokratischen Strukturen kenntlich gemacht.<br /><br />In
den acht Wochen seither ist viel passiert. Der erste Teil des &#8220;Totsparpakets&#8221; wurde am 15.03.2010 im Stadtrat
beschlossen, während draussen mehrere hundert Menschen vor dem Rathaus dagegen demonstrierten, ein
&#8220;Welt-Theatertag&#8221; hat mit fast 3.000 Teilnehmern bei Kundgebung und Menschenkette klar gegen die Pläne zur
Schliessung des Wuppertaler Schauspielhauses Stellung bezogen, und die örtliche SPD ist sich - nur wenige Wochen vor
der NRW-Wahl – plötzlich nicht mehr ganz klar darüber, was sie eigentlich will...<br /><br />Das alles zeigt auf,
dass es nicht aussichtslos ist, sich gegen den Anschlag auf unsere urbanen Strukturen zu wehren und für das Recht auf
eine lebenswerte und selbstbestimmte Stadt für alle einzutreten. Dabei hat das offene Aktionsbündnis basta! noch gar
nicht richtig mit seinem Kampf um Wuppertal begonnen.<br /><br />basta! hat die Zeit seit dem 26.02. dazu genutzt, sich
zu finden und öffentlich wahrnehmbare Aktionen vorzubereiten. Jetzt ist es Zeit, dass sich basta! in die öffentliche
Auseinandersetzung mit eigenen Positionen und kreativen Aktionen einbringt. Eine  basta!-Gründungserklärung befindet
sich unmittelbar vor ihrer Veröffentlichung; erste Aktionen sind zum Wahlkampf der für die Krise der Stadt
verantwortlichen Parteien und im Rahmen des dritten Ölbergfestes an diesem Wochenende geplant; mit der Mobilisierung
zu den beiden Wuppertaler Mai-Demonstrationen wurde ein erster zentraler Aktionsschwerpunkt eine Woche vor der NRW-Wahl
festgelegt. <br /><br />In der nächsten Zeit werden sich die Diskussionen und Konflikte in Wuppertal nochmals
zuspitzen. Die bevorstehende NRW-Wahl und der näherrückende Termin der Verabschiedung des zweiten Teils des
Spardiktats, (am 17. Mai), bei dem es um die, auch bundesweit vieldiskutierten, Kernpunkte der Sparliste von Kämmerer
Johannes Slawig geht, werden noch für etliche Kapriolen in der Stadtverwaltung und in der Politk sorgen. Der Druck auf
die Politiker und die Proteste der Bevölkerung dürfen jetzt nicht nachlassen – sie müssen weiter zunehmen... Die
Manschetten der Politiker vor der Landtagswahl am 09.Mai 2010 müssen ausgenutzt werden, um die absurden Diskussionen
um die Zukunft der Stadt vom Kopf auf die Füsse zu stellen.<br /><br />Das Aktionsbündnis basta! plant in den
kommenden Wochen deshalb mehrere Aktionsschwerpunkte – so wird der diesjährige 1.Mai beipielsweise ganztägig unter
das Motto &#8220;Die Stadt gehört uns!&#8221; gestellt. An diesem Tag wird es darauf ankommen, dieses Leitmotiv bei den
verschiedenen Kundgebungen durchzusetzen.<br /><br />Zur Vorbereitung dieser und weiterer Aktionen findet morgen,
Freitag den 23.04.2010 die mittlerweile schon dritte &#8220;Offene Protestversammlung gegen das Totsparen&#8221; in der
Börse an der Wolkenburg statt (17°° Uhr, Saal 1). Sie soll allen, die sich den Sparplänen der regierenden Politiker
und der Stadtverwaltung widersetzen wollen, und die Jugendarbeit, Stadtteilinitiativen, Schwimmbäder, Spielplätze,
Bilbliotheken, eine freie Kulturszene und ein Theater mit eigenem Schauspielhaus, aber auch eine funktionierende und
menschenfreundliche Stadtverwaltung für unverzichtbar halten, die Gelegenheit bieten, sich in das offene
Aktionsbündnis basta! einzubringen und sich untereinander zu vernetzen.<br /><br />Kommt deshalb möglichst zahlreich
zur Versammlung am Freitag, 23.04.2010 in der &#8220;Börse&#8221; an der Wolkenburg (Beginn: 17°° Uhr, Ort: Saal 1)<br
/><br /><br /><br />
  
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        <published>2010-04-11T16:47:09Z</published>
        <updated>2010-04-12T18:48:24Z</updated>
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        <title type="html">Fotos von Andrea Kueppers im ADA - 18.04.2010, 17 Uhr</title>
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                Bevor Andrea Kueppers vor Jahren als Fotografin nach Hamburg ging, hatte sie einige Jahre in Wuppertal gelebt und
gearbeitet. Als sie nach ihrer Ausbildung zur Fotografin, (u.A. bei Horst Wackerbarth und Ross Feltus), das Tal
verliess – zu einer Zeit, in der das noch nicht ganz so trendy war wie heute - liess sie in ihrer Wahlheimat viele
gute Freunde und Weggefährten zurück. Die, die bis heute noch hier ausharren, dürfen sich nun auf ein Wiedersehen
mit der erfolgreich im Norden arbeitenden Portrait-und Reportagefotografin freuen, wenn sie am nächsten Sonntag, zur
Eröffnung ihrer Ausstellung &#8220;Twice&#8221; ins Café ADA kommt.<br /><br />Andrea Kueppers&#8217; Arbeiten, für die sie
inzwischen die halbe Welt bereist hat, stellen Einblicke in andere Welten und andere Leben dar. Egal, ob sie auf eigene
Faust im argentinischen Nirgendwo die letzten Gauchos findet, oder ob sie – allen gut gemeinten Warnungen zum Trotz
– durchs nächtliche Kingston streift, um dort selber zu sehen, was ein Dasein jenseits der für Touristen
&#8220;freigegebenen&#8221; Viertel ausmacht, immer geht es ihr darum, zu zeigen, wie sich Leben anfühlt.<br /><br
/>Ihre ab Sonntag, den 18.04.2010 im Erdgeschoss des Café ADA gezeigte Portraitserie &#8220;Twice&#8221; entstand bei
diesen vielen Reisen. Wo immer Andrea Kueppers ihre Suche nach dem richtigen Moment auch hinführt, geht sie ihrer
fotografischen Obsession nach, für die sie jeweils zwei identisch gekleidete Menschen vor neutralem Hintergrund mit
ihrem Fotoapparat konfrontiert. So entstehen Doppelportraits, die den individuellen Charakter der Abgebildeten gerade
durch die Uniformierung ihrer Kleidung besonders hervorheben. Dabei schreckt Andrea Kueppers nicht davor zurück, ihren
Portraitwunsch auch an solche Uniformträger heranzutragen, denen normale Reisende vielleicht doch lieber aus dem Weg
gehen. So finden sich in der Portraitserie auch Offiziere der Armee Sri Lankas, Matrosen der türkischen Kriegsmarine
und natürlich auch Polizisten aus Hamburg wieder – kommentarlos neben Baseballspielern, Verkäuferinnen und
Müllmännern. Derart egalisiert und auf ihre persönliche Mimik reduziert, offenbaren sich auch die martialisch
Uniformierten als das, was sie unter ihren Militär- oder Polizeiuniformen sind: Individuen, denen die Spuren ihres
Lebens ins Gesicht geschrieben sind – und die ebensogut in den orangen Anzügen der neben ihnen hängenden Männer
der Hamburger Stadtreinigung stecken könnten.<br /><br />Die Portraitserie &#8220;Twice&#8221; ist vom 18.04. bis zum
29.05.2010 im Erdgeschoss/ Restaurant des Café ADA in der Wiesenstrasse 6 (Wuppertal-Elberfeld) zu sehen. Zur
Vernissage am Sonntag, den 18.04. um 17 Uhr gbt es einige einführende Worte des ebenfalls ehemaligen Wuppertalers
Stefan Asmus, der heute in Köln lebt, und Dekan des Fachbereichs Design der FH Düsseldorf ist.<br />
<br />
Die Ausstellungseröffnung, die keinen Eintritt kostet, wird mit einem eigens für den Anlass zusammengestellten DJ-Set
von um3000 abgerundet.<br /><br /><!-- s9ymdb:59 --><a  class="serendipity_image_link"
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padding-right: 5px;" src="http://tunnel-wuppertal.org/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/twice_eFlyer1.serendipityThumb.jpg"
/></a><br /><p><br />
<br />
Als inzwischen überzeugte Hamburgerin beschäftigt sich Andrea Kueppers selbstverständlich auch mit ihrem Wohnort,
der einer engagierten Fotografin viele Gelegenheiten bietet, Reportagen vor der eigenen Haustür zu finden. Die hier
abgebildeten Fotografien entstanden alle Anfang dieses Jahres im Gängeviertel der Stadt, in dem sich der Widerstand
gegen neoliberale Konzepte des Stadtumbaus besonders bemerkbar manifestiert hat. (Und dessen Umwandlung in Büro- und
Kommerzflächen für den Moment gestoppt scheint.) <br />
<br />
<a href="http://www.andreakueppers.com" target="_blank" title="Homepage von Andrea
Kueppers">www.andreakueppers.com</a><br />
<br />
<a  onclick="F1 =
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src="http://tunnel-wuppertal.org/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/Gaengeviertel_Hamburg-4.serendipityThumb.jpg" /></a><br />
<br />
<a  onclick="F1 =
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<br />
<a  onclick="F1 =
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src="http://tunnel-wuppertal.org/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/Gaengeviertel_Hamburg-9.serendipityThumb.jpg" /></a><br />
<br />
<a  onclick="F1 =
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src="http://tunnel-wuppertal.org/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/Gaengeviertel_Hamburg-10.serendipityThumb.jpg" /></a> <a 
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class="serendipity_image_link" title=""><!-- s9ymdb:51 --><img width="110" height="77"
src="http://tunnel-wuppertal.org/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/Gaengeviertel_Hamburg-11.serendipityThumb.jpg" style="border:
0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" /></a> <a  onclick="F1 =
window.open('/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/Gaengeviertel_Hamburg-12.jpg','Zoom','height=754,width=627,top=-69.5,left=174,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes');
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class="serendipity_image_link" title=""><!-- s9ymdb:52 --><img width="91" height="110"
src="http://tunnel-wuppertal.org/main/uploads/NetzlaborAktuell/Gaengeviertelkueppers/Gaengeviertel_Hamburg-12.serendipityThumb.jpg" style="border:
0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" /></a><br />
<br />
<font size="1">alle Fotos: © Andrea Kueppers</font></p>  
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