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    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:10:15 GMT</pubDate>

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    <title>1.Mai: Die Stadt gehört uns!</title>
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            <category>Aktuell</category>
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            <category>Wehrt sich Wuppertal?</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TUNN:EL)</author>
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    Das vor Kurzem entstandene offene Aktionsbündnis &amp;#8220;&lt;b&gt;basta!&lt;/b&gt;&amp;#8221;, ein Zusammenschluss verschiedener
Basisinitiativen, das gegen das &amp;#8220;Totsparen der Stadt Wuppertal&amp;#8221; und für das &amp;#8220;Recht auf Stadt&amp;#8221;
eintritt, ruft zu einem Aktionstag am ganzen 1.Mai auf. So sollen sowohl an der offiziellen Demonstration des DGB vom
Bahnhof Unterbarmen zum Elberfelder Laurentiusplatz, als auch danach, bei der sehr traditionsreichen &amp;quot;autonomen
1.Mai-Demonstration&amp;quot; eigene Demoblöcke des Bündnisses teilnehmen. Dazwischen liegt die alljährliche Kundgebung
des DGB auf dem Platz im Elberfelder Luisenviertel, bei dem auch wieder ein Grusswort von Peter Jung zu erwarten ist.
Beschlossen wird der Tag schliesslich am Zielort der &amp;#8220;autonomen 1.Mai-Demonstration&amp;#8221;, auf dem Schusterplatz in
der Nordstadt, auf dem wie immer ein selbst organisiertes Fest mit der Nachbarschaft zum 1.Mai stattfinden wird.&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;a   rel=&quot;lightbox[lightbox_group_entry_93]&quot; href=&quot;http://um3000.org/images/maiplakat_web.jpg&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;360&quot; alt=&quot;Maiplakat&quot;
src=&quot;http://um3000.org/images/maiplakat_web.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;b&gt;basta!&lt;/b&gt;-Aktionstag soll am Samstag
– nur eine Woche vor der Landtagswahl und zweieinhalb Wochen vor der Stadtratssitzung, (bei der der zweite Teil des
Spardiktats von Kämmerer Johannes Slawig auf der Tagesordnung steht), unter dem Motto &amp;quot;Die Stadt gehört
uns!&amp;quot;, ein Zeichen dafür setzen, dass sich die Wuppertaler ihr Recht auf eine lebenswerte Stadt nicht nehmen
lassen wollen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bündnis von Basisinitiativen, das den Kampf um die Stadt aufgenommen hat, will im
Schulterschluss mit Gewerkschaften, den Parteien, die das Sparpaket ablehnen, und mit den freien Bewegungen der Stadt,
darauf aufmerksam machen, dass die kommunale Krise nicht im luftleeren Raum entstanden ist, sondern in neoliberalen
Strategien für einen profitorientierten Stadtumbau, in der Ausplünderung gesellschaftlichen Eigentums, in der
selbstverschuldeten Krise des Kapitalismus und nicht zuletzt auch in einer Kriegswirtschaft begründet ist.&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;Würdige und angemessen bezahlte Arbeit und lebenswerte Städte und Gemeinden für alle, die in ihnen leben, sind
untrennbar miteinander verbunden. Und die Gründe, die beides mehr und mehr infragestellen, sind dieselben.&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;Die Proteste von &lt;b&gt;basta!&lt;/b&gt; richten sich zunächst gegen den Stadtrat, der den ersten Teil des zynischen
Haushaltssicherungskonzeptes  schon verabschiedet hat und gegen Oberbürgermeister Peter Jung – der absolut kein
Problem damit hat, die kulturelle und soziale Grundlage einer vitalen und urbanen Stadt für viele Jahrzehnte zu
zerstören, und zeitgleich die letzten Ressourcen Wuppertals den bereits über der Stadt kreisenden Investorengeiern und
Bankstern  wie Sauerbier anzubieten – wie zuletzt bei einer Investorentour, die scheinbar eher einer Fleischbeschau
geähnelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der Protest von &lt;b&gt;basta!&lt;/b&gt; macht an der Stadtgrenze nicht halt – wohlwissend, dass
OB und Kämmerer lediglich die Vollstrecker von Vorgaben sind, die auf ganz anderen Entscheidungsebenen gemacht werden
– sei es bei der Deutschen Bank, bei Hochtief, bei Bilfinger Berger oder auf den Fluren der Bertelsmann-Stiftung, von
Freshfields oder irgendwo sonst, wo das Kapital die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen zunehmend zerstört.&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;Auch deshalb ist der 1.Mai ein guter Tag, um zu demonstrieren, dass Wuppertal sich tatsächlich gegen seine
Hinrichtung wehrt. In diesem Sinne: Beteiligt euch am Aktionstag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Stadt gehört uns!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:19:03 +0200</pubDate>
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    <category>basta</category>
<category>demonstration</category>
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<category>recht auf stadt</category>
<category>sparpaket</category>
<category>wuppertal</category>

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    <title>basta! 3. offene Versammlung - Freitag, 23.04.2010</title>
    <link>http://tunnel-wuppertal.org/main/archives/92-basta!-3.-offene-Versammlung-Freitag,-23.04.2010.html</link>
            <category>Aktuell</category>
            <category>Netzlabor</category>
            <category>Wehrt sich Wuppertal?</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TUNN:EL)</author>
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    &lt;br /&gt;
Vor knapp zwei Monaten fand im Wuppertaler Rathaus eine offene Protestversammlung gegen das Totsparen statt. Dabei
sollten verschiedenste Initiativen, Gruppen und auch Einzelpersonen die Gelegenheit erhalten, sich miteinander zu
verständigen und im weiteren Verlauf gemeinsame Strategien gegen die Demontage der kulturellen und sozialen urbanen
Strukturen in Wuppertal zu entwickeln, die die beabsichtigte Umsetzung des inzwischen zu zweifelhafter bundesweiter
Berühmtheit gelangten &amp;#8220;Sparen um zu gestalten-Haushaltskonzeptes&amp;#8221; der Stadtspitze für die Stadt bedeuten
würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Treffen, an dem mehrere Dutzend Leute teilnahmen, geriet in seinem Verlauf zu einer Art
Gründungsversammlung. Als die Anwesenden das Rathaus verliessen, hatte sich ein &amp;quot;offenes Aktionsbündnis
basta!&amp;quot; gefunden, das erstmals als Adressaten der Proteste gegen das Totsparen das Wuppertaler Rathaus und
Oberbürgermeister Peter Jung ausmachte. Hiermit grenzte sich basta! von den &amp;quot;Wuppertal wehrt
sich&amp;quot;-Aktivitäten ab, die die Verantwortlichkeit für die Lage der Stadt bis dahin ausschliesslich auf entferntere
Politikebenen verlagern wollten, und die teilweise sogar Seite an Seite mit den Urhebern und Exekutoren des Spardiktats
stattgefunden hatten. Zum ersten Mal wurde nach den wirklichen Ursachen der kommunalen Finanzkrise gefragt und der
politische Wille hinter der Zerschlagung der urbanen demokratischen Strukturen kenntlich gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den acht
Wochen seither ist viel passiert. Der erste Teil des &amp;#8220;Totsparpakets&amp;#8221; wurde am 15.03.2010 im Stadtrat
beschlossen, während draussen mehrere hundert Menschen vor dem Rathaus dagegen demonstrierten, ein
&amp;#8220;Welt-Theatertag&amp;#8221; hat mit fast 3.000 Teilnehmern bei Kundgebung und Menschenkette klar gegen die Pläne zur
Schliessung des Wuppertaler Schauspielhauses Stellung bezogen, und die örtliche SPD ist sich - nur wenige Wochen vor
der NRW-Wahl – plötzlich nicht mehr ganz klar darüber, was sie eigentlich will...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das alles zeigt auf,
dass es nicht aussichtslos ist, sich gegen den Anschlag auf unsere urbanen Strukturen zu wehren und für das Recht auf
eine lebenswerte und selbstbestimmte Stadt für alle einzutreten. Dabei hat das offene Aktionsbündnis basta! noch gar
nicht richtig mit seinem Kampf um Wuppertal begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;basta! hat die Zeit seit dem 26.02. dazu genutzt, sich
zu finden und öffentlich wahrnehmbare Aktionen vorzubereiten. Jetzt ist es Zeit, dass sich basta! in die öffentliche
Auseinandersetzung mit eigenen Positionen und kreativen Aktionen einbringt. Eine  basta!-Gründungserklärung befindet
sich unmittelbar vor ihrer Veröffentlichung; erste Aktionen sind zum Wahlkampf der für die Krise der Stadt
verantwortlichen Parteien und im Rahmen des dritten Ölbergfestes an diesem Wochenende geplant; mit der Mobilisierung zu
den beiden Wuppertaler Mai-Demonstrationen wurde ein erster zentraler Aktionsschwerpunkt eine Woche vor der NRW-Wahl
festgelegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der nächsten Zeit werden sich die Diskussionen und Konflikte in Wuppertal nochmals
zuspitzen. Die bevorstehende NRW-Wahl und der näherrückende Termin der Verabschiedung des zweiten Teils des
Spardiktats, (am 17. Mai), bei dem es um die, auch bundesweit vieldiskutierten, Kernpunkte der Sparliste von Kämmerer
Johannes Slawig geht, werden noch für etliche Kapriolen in der Stadtverwaltung und in der Politk sorgen. Der Druck auf
die Politiker und die Proteste der Bevölkerung dürfen jetzt nicht nachlassen – sie müssen weiter zunehmen... Die
Manschetten der Politiker vor der Landtagswahl am 09.Mai 2010 müssen ausgenutzt werden, um die absurden Diskussionen um
die Zukunft der Stadt vom Kopf auf die Füsse zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Aktionsbündnis basta! plant in den kommenden
Wochen deshalb mehrere Aktionsschwerpunkte – so wird der diesjährige 1.Mai beipielsweise ganztägig unter das Motto
&amp;#8220;Die Stadt gehört uns!&amp;#8221; gestellt. An diesem Tag wird es darauf ankommen, dieses Leitmotiv bei den
verschiedenen Kundgebungen durchzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Vorbereitung dieser und weiterer Aktionen findet morgen,
Freitag den 23.04.2010 die mittlerweile schon dritte &amp;#8220;Offene Protestversammlung gegen das Totsparen&amp;#8221; in der
Börse an der Wolkenburg statt (17°° Uhr, Saal 1). Sie soll allen, die sich den Sparplänen der regierenden Politiker
und der Stadtverwaltung widersetzen wollen, und die Jugendarbeit, Stadtteilinitiativen, Schwimmbäder, Spielplätze,
Bilbliotheken, eine freie Kulturszene und ein Theater mit eigenem Schauspielhaus, aber auch eine funktionierende und
menschenfreundliche Stadtverwaltung für unverzichtbar halten, die Gelegenheit bieten, sich in das offene
Aktionsbündnis basta! einzubringen und sich untereinander zu vernetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt deshalb möglichst zahlreich
zur Versammlung am Freitag, 23.04.2010 in der &amp;#8220;Börse&amp;#8221; an der Wolkenburg (Beginn: 17°° Uhr, Ort: Saal 1)&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:38:46 +0200</pubDate>
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    <title>Fotos von Andrea Kueppers im ADA - 18.04.2010, 17 Uhr</title>
    <link>http://tunnel-wuppertal.org/main/archives/91-Fotos-von-Andrea-Kueppers-im-ADA-18.04.2010,-17-Uhr.html</link>
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    <author>nospam@example.com (TUNN:EL)</author>
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    Bevor Andrea Kueppers vor Jahren als Fotografin nach Hamburg ging, hatte sie einige Jahre in Wuppertal gelebt und
gearbeitet. Als sie nach ihrer Ausbildung zur Fotografin, (u.A. bei Horst Wackerbarth und Ross Feltus), das Tal verliess
– zu einer Zeit, in der das noch nicht ganz so trendy war wie heute - liess sie in ihrer Wahlheimat viele gute Freunde
und Weggefährten zurück. Die, die bis heute noch hier ausharren, dürfen sich nun auf ein Wiedersehen mit der
erfolgreich im Norden arbeitenden Portrait-und Reportagefotografin freuen, wenn sie am nächsten Sonntag, zur Eröffnung
ihrer Ausstellung &amp;#8220;Twice&amp;#8221; ins Café ADA kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrea Kueppers&amp;#8217; Arbeiten, für die sie inzwischen
die halbe Welt bereist hat, stellen Einblicke in andere Welten und andere Leben dar. Egal, ob sie auf eigene Faust im
argentinischen Nirgendwo die letzten Gauchos findet, oder ob sie – allen gut gemeinten Warnungen zum Trotz – durchs
nächtliche Kingston streift, um dort selber zu sehen, was ein Dasein jenseits der für Touristen
&amp;#8220;freigegebenen&amp;#8221; Viertel ausmacht, immer geht es ihr darum, zu zeigen, wie sich Leben anfühlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre
ab Sonntag, den 18.04.2010 im Erdgeschoss des Café ADA gezeigte Portraitserie &amp;#8220;Twice&amp;#8221; entstand bei diesen
vielen Reisen. Wo immer Andrea Kueppers ihre Suche nach dem richtigen Moment auch hinführt, geht sie ihrer
fotografischen Obsession nach, für die sie jeweils zwei identisch gekleidete Menschen vor neutralem Hintergrund mit
ihrem Fotoapparat konfrontiert. So entstehen Doppelportraits, die den individuellen Charakter der Abgebildeten gerade
durch die Uniformierung ihrer Kleidung besonders hervorheben. Dabei schreckt Andrea Kueppers nicht davor zurück, ihren
Portraitwunsch auch an solche Uniformträger heranzutragen, denen normale Reisende vielleicht doch lieber aus dem Weg
gehen. So finden sich in der Portraitserie auch Offiziere der Armee Sri Lankas, Matrosen der türkischen Kriegsmarine
und natürlich auch Polizisten aus Hamburg wieder – kommentarlos neben Baseballspielern, Verkäuferinnen und
Müllmännern. Derart egalisiert und auf ihre persönliche Mimik reduziert, offenbaren sich auch die martialisch
Uniformierten als das, was sie unter ihren Militär- oder Polizeiuniformen sind: Individuen, denen die Spuren ihres
Lebens ins Gesicht geschrieben sind – und die ebensogut in den orangen Anzügen der neben ihnen hängenden Männer der
Hamburger Stadtreinigung stecken könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Portraitserie &amp;#8220;Twice&amp;#8221; ist vom 18.04. bis zum
29.05.2010 im Erdgeschoss/ Restaurant des Café ADA in der Wiesenstrasse 6 (Wuppertal-Elberfeld) zu sehen. Zur
Vernissage am Sonntag, den 18.04. um 17 Uhr gbt es einige einführende Worte des ebenfalls ehemaligen Wuppertalers
Stefan Asmus, der heute in Köln lebt, und Dekan des Fachbereichs Design der FH Düsseldorf ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellungseröffnung, die keinen Eintritt kostet, wird mit einem eigens für den Anlass zusammengestellten DJ-Set
von um3000 abgerundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;!-- s9ymdb:59 --&gt;&lt;a  class=&quot;serendipity_image_link&quot;
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/&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als inzwischen überzeugte Hamburgerin beschäftigt sich Andrea Kueppers selbstverständlich auch mit ihrem Wohnort, der
einer engagierten Fotografin viele Gelegenheiten bietet, Reportagen vor der eigenen Haustür zu finden. Die hier
abgebildeten Fotografien entstanden alle Anfang dieses Jahres im Gängeviertel der Stadt, in dem sich der Widerstand
gegen neoliberale Konzepte des Stadtumbaus besonders bemerkbar manifestiert hat. (Und dessen Umwandlung in Büro- und
Kommerzflächen für den Moment gestoppt scheint.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.andreakueppers.com&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Homepage von Andrea
Kueppers&quot;&gt;www.andreakueppers.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a  onclick=&quot;F1 =
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&lt;br /&gt;
&lt;a  onclick=&quot;F1 =
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;alle Fotos: © Andrea Kueppers&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Apr 2010 18:47:09 +0200</pubDate>
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    <category>ada</category>
<category>fotos</category>
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<category>hamburg</category>
<category>recht auf stadt</category>
<category>strategien</category>
<category>subkultur</category>

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    <title>¡El pueblo unido jamás será vencido!</title>
    <link>http://tunnel-wuppertal.org/main/archives/90-El-pueblo-unido-jamas-sera-vencido!.html</link>
            <category>Aktuell</category>
            <category>Netzlabor</category>
            <category>Wehrt sich Wuppertal?</category>
    
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    <author>nospam@example.com (TUNN:EL)</author>
    <content:encoded>
    Zur hier gestellten Frage, ob sich Wuppertal überhaupt gegen eine Demontage seiner sozialen und kulturellen Strukturen
wehrt, wie es das &amp;#8220;Haushaltssicherungskonzept&amp;#8221; des städtischen Kämmerers Johannes Slawig (CDU) vorsieht,
kann ein erstes Zwischenfazit gezogen werden. Nachdem am Montag, den 15. März Stadtratssitzung und Demonstration zum
ersten Teil des Spardiktats der Stadtverwaltung über die Bühne des Barmer Rathauses gingen, &lt;a title=&quot;Artikel im UMLOG
dazu&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://um3000.twoday.net/stories/6264995/&quot;&gt;und am Tag darauf ein Gespräch zwischen
Oberbürgermeister Peter Jung und der &amp;#8220;freien Kulturszene&amp;#8221; der Stadt stattfand&lt;/a&gt;, ist dafür ein guter
Zeitpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn eine Antwort dazu eher kurz ausfallen müsste, könnte sie lauten &amp;quot;Ja, schon, aber es
traut sich nicht richtig&amp;#8220;, oder auch &amp;#8221;Es versucht&amp;#8217;s, hat aber verlernt, wie man das richtig macht.&amp;quot;&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;Der Montag war eine gute Chance, die Alibi-Proteste der letzten Monate endlich zu beenden und eine Dynamik des
Protests zurückzugewinnen, die den Bewohnern dieser Stadt eigene Handlungsoptionen eröffnen würde. Selten hatte in
den letzten Jahren ein so breitgefächertes Spektrum von Gewerkschaften, Initiativen, Einzelpersonen und Kleingruppen zu
gemeinsamen Protesten aufgerufen, wie zu der &amp;#8220;Demonstration gegen das Kaputtsparen&amp;#8221; am Nachmittag der ersten
Stadtratssitzung, die sich mit dem Haushaltssicherungskonzept befasste und bei der dessen erster Teil mit
CDUSPD-Mehrheit beschlossen wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Kundgebung auf dem Rathausvorplatz beteiligten sich laut Presse
etwa 400 Wuppertaler. Das ist nicht allzu viel. Und dennoch kein Grund für den Kämmerer, erleichtert aufzuatmen, wie
in der WZ-Kommentierung gemutmasst wurde. Denn – so wichtig es auch gewesen wäre, dass sich deutlich mehr Menschen
auf dem Vorplatz ihres Rathauses hätten blicken lassen, immerhin ging und geht es darum, zu zeigen, dass sie sich ihre
Stadt nicht wegnehmen lassen – der Erfolg dessen, was an diesem Montag dort passierte, darf nicht nur an der
Teilnehmerzahl festgemacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch, wenn diejenigen, deren Politik an jenem Montag Anlass des Protestes
war, das bestimmt so versuchen werden. Das noch lose Bündnis, das sich auf den von ver.di angemeldeten Trauerzug als
erste gemeinsame Ausgangsbasis verständigt hatte, darf nicht in die Falle tappen, seine Relevanz an seiner derzeitigen
Mobilisierungsfähigkeit festzumachen. Und die Politiker, die von nicht mal 15% der Stadtbevölkerung ins Amt gewählt
wurden, sollten dies schon gar nicht tun. Zu leicht fällt ihnen die Frage nach der eigenen Legitimation auf die
Füsse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesichts unterwürfiger lokaler Medien und von noch nicht vorhandenen starken eigenen
Informationsstrukturen, fand die Mobilisierung zum Protest auf ziemlich unsicherem Grund statt. Das strategische Ziel
der Aktionen war deshalb also nicht nur der im Rathaus tagende Stadtrat – auch wenn er natürlich der erste Adressat
war. Das strategische Ziel war genauso ein an uns selbst gerichtetes: Es ging darum, die Verantwortlichkeit für die
Situation der Stadt wieder in eine für uns erreichbare Politik-Ebene zu verlagern und zu zeigen, dass dagegen auch
gemeinsam vorgegangen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist auch gelungen, auch wenn sich viele Teilnehmer des
gewerkschaftlichen Kundgebung-Teils reichlich pünktlich zur Feierabendzeit wieder auf den Weg machten. Und deshalb die
bemerkenswerte Strassentheaterperformance eines Basta-Ensembles auf der Treppe des Rathauses leider verpassten – sie
hätten von der erzählten Geschichte zum erfolgreichen örtlichen Widerstand gegen den &lt;a title=&quot;WIKIPEDIA zum
Kapp-Putsch&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kapp-Putsch&quot;&gt;Kapp-Putsch im Jahre 1920&lt;/a&gt; profitieren
können. Es ist nämlich wenig wahrscheinlich, dass das Wissen darum noch Teil gewerkschaftlicher Bildung ist.&lt;br /&gt;&lt;br
/&gt;Der entschlossene und auch bewaffnete Widerstand tausender Elberfelder und Barmer gegen den Putsch vor genau 90
Jahren, durch den in den Tagen nach dem 13. März 1920 die Truppen der rechten Putschisten aus den hiesigen Städten
vertrieben werden konnten, ist bis heute ein Beispiel dafür, was von einer Bevölkerung erreicht werden kann, wenn für
sie das Ziel einer gemeinsamen Aktion erkennbar ist und die Entschlossenheit besteht, die eigenen Orte nicht einem
übermächtigen Gegner zu überlassen. Wie aktuell die alten Kämpfe an der Ruhr und im Bergischen Land heute sind,
machte die gespielte Szene auf&lt;br /&gt;der Rathaustreppe auch durch die kluge Einbeziehung aktueller Konfliktthemen
deutlich – eine grössere Zuhörerschaft wäre ihr daher zu wünschen gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der anschliessende Versuch
der übriggebliebenen Teilnehmer der Kundgebung an der Ratssitzung teilzunehmen, scheiterte, auch wenn Ordnungsamt und
Polizei vom Wunsch &amp;#8220;in unser Rathaus&amp;#8221; zu gelangen zunächst kalt erwischt schienen. &amp;#8220;Unser Rathaus&amp;#8221;,
&amp;#8220;unser Ordnungsamt&amp;#8221; oder &amp;#8220;unsere Hausordnung&amp;#8221; – darauf schienen sie nicht ernsthaft vorbereitet.
Ihre anfängliche Verblüffung zeigt nicht nur, welches Verständnis bei ihnen von einer lokalen Demokratie vorherrscht,
es fordert geradezu dazu heraus, zukünftig häufiger Sitzungen des Stadtparlaments mit bunten Delegationen zu
besuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das gemeinsame Betreten des Ratssaales dennoch nicht gelang, lag an einem im Vorfeld wenig
koordinierten Vorgehen und auch an einer teilweise mangelnden Entschlossenheit. Die Vorfahren von 1920 lassen herzlich
grüssen... Es zeigt erneut deutlich, dass der zügige Aufbau einer zuverlässigen eigenen Informations- und
Koordinationsstruktur eine der wichtigsten Aufgaben ist, die sich einem Protestbündnis stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch
darüberhinaus liegt die Protestkultur in einem teils selbstverschuldeten Koma. Eine jahrelange Gehirnwäsche und die
verlorengegangene Erfahrung, was gewonnen werden kann, wenn solidarisch agiert wird, haben viele mutlos werden lassen.
In vielen Situationen entsteht so der Eindruck einer irgendwo verschütteten Wut und eines unterdrückten Zorns.
Erstaunlich, wie in Diskussionen und Gesprächen zur Situation Wuppertals oftmals durch nur wenige entschlossene
Argumente erreicht werden kann, dass sich zu Beginn eher zögerliche Äusserungen der Gesprächsteilnehmer zunehmend
radikalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bereitschaft vieler Wuppertaler, sich zu wehren, ist also da. Oft fehlt nur ein
mutmachender Impuls und das Gefühl, mit dem eigenen Zorn nicht alleine zu sein. Die meisten, die nicht länger bereit
sind, alles Vorgekaute mitzumachen, wissen nicht voneinander und trauen sich nicht aus der Deckung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die
Umsetzung der Proteste fällt inzwischen schwer. Teils macht sich das Gefühl breit, in den Jahren klagloser Hinnahme
neoliberaler Politik sei das Einmaleins des Protestes vergessen worden. Fast könnte man meinen, es sei notwendig,
erstmal eine &amp;#8220;Schule des Protestes&amp;#8221; zu initiieren, damit sich ein Protest manifestieren kann, der auch als
solcher wahrgenommen wird. Die 400 Leute auf dem Platz des Barmer Rathauses hätten sehr wohl die Ratssitzung stören
können – durch ein einfaches gemeinsames Rufen. Dies wäre im Innern des Hauses durchaus wahrnehmbar gewesen, und
hätte sicherlich mehr erreicht, als blosses Herumstehen und Zuhören, das die Protestkundgebung an jenem Montag leider
prägte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dafür fehlte es an Parolen, deren notwendige Schlichtheit anscheinend nicht mehr in eine von
Spassprotesten geprägte Landschaft passt, und es fehlten auch jene, die als erste ihre Stimme erheben. Die grosse
Bereitschaft der Anwesenden, bei erstbesten Gelegenheiten rhythmisch zu klatschen und zu johlen, zeigt deutlich, dass
sich viele danach sehnen, über gemeinschaftliches Rufen auch eine Selbstvergewisserung zu erzeugen und jenseits einer
ironisierend distanzierten Form ihrer Wut und ihrem Zorn lautstark Ausdruck zu verleihen. Das hört sich vielleicht
recht simpel an – richtig bleibt es dennoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fortlaufende Inszenierung des eigenen Todes, wie bei der
Aktion der &amp;#8220;freien Szene&amp;#8221; vor dem Gespräch mit Bürgermeister Peter Jung, oder der eigenen Beerdigung, wie
beim Trauerzug von ver.di, bleibt eben nicht nur hohl und erinnert an pubertär angedrohte Selbstmorde &amp;quot;wenn du
nicht zurückkommst&amp;quot;, es trägt auch überhaupt nicht dazu bei, mutiger und gestärkt aus solchen Versammlungen
herauszukommen. Diejenigen, die den Gewerkschaften dereinst Särge und auch die inhaltstötenden Trillerpfeifen als das
allein vorherrschende Mittel des Protests angedient haben, müssten eigentlich zur Rechenschaft gezogen werden... Der
ausserparlamentarische Protest muss sich in den nächsten Wochen formieren und lernen, effektiver gegen die Ruinierung
urbaner Strukturen in der Stadt vorzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wichtig er noch sein wird, lässt sich ermessen, wenn man
betrachtet, wie sich die gewählten Parlamentarier der Stadt bei entscheidenden Abstimmungen verhalten. Und das nicht
nur bei den Abstimmungen des Stadtrates, sondern auch bei den vielleicht noch wichtigeren Entscheidungen der
übergeordneten Politikebenen. &lt;a title=&quot;NJUUZ-Artikel (die GRÜNEN)&quot; target=&quot;_blank&quot;
href=&quot;http://www.njuuz.de/beitrag4780.html&quot;&gt;So, wie zuletzt geschehen bei einem Antrag der GRÜNEN im Bundestag&lt;/a&gt;, mit
dem eine Aufstockung des Anteils der Unterkunftskosten für Hartz IV-Empänger gefordert wurde, die der Bund den
Kommunen zuschiesst. Geschlossen stimmten die Wuppertaler Abgeordneten, Manfred Zöllmer von der SPD, sowie Peter Hintze
und Jürgen Hardt von der CDU dagegen. Es sollte den Wuppertalern also klar sein, wem die Loyalität der von ihnen
gewählten Abgeordneten wirklich gilt, und dass sie auf parlamentarischen Mechanismen nicht vertrauen können, wenn es
um ihre Stadt geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sich erst in den letzten Wochen formierendes Wuppertaler Protestbündnis, das im
ausserparlamentarischen Raum etwas erreichen soll, muss für die Erlangung einer Protestesfähigkeit in vielerlei
Beziehung also ziemlich weit Vorne beginnen: bei Art und Ort des Protestes, der Möglichkeit zur Vergewisserung mit dee
eigenen Wut nicht alleine zu sein, der Überführung des Zorns in eine gut nachvollziehbare Analyse der Ursachen der
kommunalen (und gesellschaftlichen) Krise und eben auch bei der Generierung von &amp;#8220;Chants&amp;#8221; und Parolen, die
funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn alle dafür ein bisschen spanisch lernen müssen... Auf geht&amp;#8217;s – weitermachen.
&lt;i&gt;¡El pueblo unido jamás será vencido!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Demonstration am Montag</title>
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    <author>nospam@example.com (TUNN:EL)</author>
    <content:encoded>
    Am kommenden Montag (15.03.) findet in Wuppertal-Barmen eine Demonstration &amp;#8220;Nein zum Kaputtsparen&amp;#8221; statt.
Während im Barmer Rathaus der Stadtrat die erste Etappe des &amp;#8220;Sparen um zu gestalten&amp;#8221;-Spardiktats von
Oberbürgermeister Peter Jung und Stadtkämmerer Johannes Slawig verabschieden soll, wird sich draussen zum ersten Mal
ein breiter gewordenes Bündnis gegen das Haushaltssicherungskonzept zu Wort melden. Unabhängig vom Ausgang der
Stadtratssitzung ist es sehr wichtig, dass sich möglichst viele Menschen an diesem Protest beteiligen, um deutlich zu
zeigen, wessen Stadt Wuppertal eigentlich ist und über wessen Lebensbedingungen &amp;#8220;die da drinnen&amp;#8221; abstimmen.
Und dass sich Wuppertal tatsächlich wehrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a title=&quot;ver.di-Aufruf (pdf)&quot; target=&quot;_blank&quot;
href=&quot;http://www.verdi.de/wuppertal/data/Informationsflugblatt-15.-Maerz-2010.pdf&quot;&gt;Originalaufruf&lt;/a&gt; zur Demonstration
stammt von ver.di, es rufen aber auch &lt;a title=&quot;AZ Wuppertal&quot; target=&quot;_blank&quot;
href=&quot;http://www.az-wuppertal.de/termine/termine.php&quot;&gt;viele&lt;/a&gt; andere &lt;a title=&quot;Gegen das Totsparen&quot; target=&quot;_blank&quot;
href=&quot;http://gegentotsparen.blogsport.de/2010/03/08/demo-nein-zum-kaputtsparen-am-montag-15-maerz-2010-um-15-uhr-ab-alter-markt/&quot;&gt;Initiativen&lt;/a&gt;
und &lt;a title=&quot;Quarta Settimana&quot; target=&quot;_blank&quot;
href=&quot;http://4Woche.blogsport.de/2010/03/09/auf-zum-rathaus/&quot;&gt;Einzelpersonen&lt;/a&gt; zur &lt;a title=&quot;Plakat zur Demo (pdf)&quot;
target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://4Woche.blogsport.de/images/plakat_152.pdf&quot;&gt;Teilnahme&lt;/a&gt; auf. Dem Demo-Aufruf von ver.di
ist übrigens zu entnehmen, dass die &amp;#8220;Schwarzgekleideten&amp;#8221; mitnichten den &amp;#8220;Black Block&amp;#8221; darstellen
werden, sondern einen Trauerzug. Na, denn. Hoffentlich geht&amp;#8217;s andernorts im Demonstrationszug auch etwas lauter zu.&lt;br
/&gt;&lt;br /&gt;Treffpunkt für die Demonstration ist im Übrigen der Alte Markt, welcher für TUNN:EL einen ganz &lt;a
title=&quot;warum?&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://tunnel-wuppertal.org/main/archives/55-Expose-Alter-Markt.html&quot;&gt;besonderen Bezugspunkt&lt;/a&gt; darstellt.
Alleine das hätte für TUNN:EL gereicht, ebenfalls für Montagnachmittag, (15.00 Uhr), nach Barmen zu mobilisieren.&lt;br
/&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 11:39:23 +0100</pubDate>
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